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Ziele und Aktivitäten

isifo ist ein als Verein (Registergericht München Nr. VR 13017) organisiertes und als gemeinnützig (FA München StNr. 143/217/30087) anerkanntes sozialwissenschaftliches Institut.

Das Institut entstand 1990 als Initiative von Soziologinnen und Soziologen aus dem Umfeld der Münchener Subjektorientierten Soziologie und des ehemaligen DFG-Sonderforschungsbereichs 333 "Entwicklungsperspektiven von Arbeit" an der Universität München.

Der Mentor der subjektorientierten Soziologie, Prof. Dr. Dr. hc. mult. Karl Martin Bolte, war Mitinitiator und langjähriger Vorsitzender von isifo.

In der Satzung von isifo sind folgende Ziele festgelegt:

  • Förderung sozialwissenschaftlicher Forschung

  • Wissenschaftliche Beratung und Information

  • Förderung sozialwissenschaftlicher Aus- und Weiterbildung

Zentrale Arbeitsfelder von isifo waren in den letzten Jahren die Förderung sozialwissenschaftlicher Forschungen und Debatten sowie insbesondere die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Förderung einer i.w.S. Subjektorientierten Soziologie ist dabei ein besonderes Anliegen.

Im Einzelnen umfasst das Tätigkeitsspektrum von isifo insbesondere folgende Aktivitäten:
 

 

Organisation des

- Newsletters "isifo news" mit regelmäßigen Informationen zu verschiedenste
Themen, die aus Sicht der Subjektorientierten Soziologie von Interesse sind
(>>
hier abonnieren).

 

Organisation von Tagungen, -workshops und -Vortragsveranstaltungen oder von Sonderevents. Zum Beispiel

- die "Lange Nacht der Subjektivierung" zum Kongress für Soziologie in München 2005
unser monatliches Jour Fixe "ISIForum" mit Vorträgen, Filmen, Diskussionen;
- die Seminarreihe "Subjekt und Verkehr" 2007-09 in Kooperation mit dem Deutschen
Museum München in den Räumen des Museums;

- der monatliche Jour-Fixe mit Vorträgen, Diskussionen, Filmpräsentationen.

 

Durchführung von isifo-Sommerschulen für Studierende und ForscherInnen mit subjektorientierter Ausrichtung.

Durchführung von isifo-Oberseminaren für Studierende, DoktorandInnen und jüngere ForscherInnen mit subjektorientierter Ausrichtung.

 

Organisation der beim Rainer Hampp Verlag erscheinenden Buchreihe "Arbeit und Leben im Umbruch"